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Geschichte

Das Marschall Duroc – ein Hotel in historischer Umgebung

"Leben Sie wohl, mein Freund", soll Napoleon gesagt haben, als er Abschied von seinem engen Vertrauten, Großmarschall Géraud Christophe Michel Duroc, nahm. Der treue Weggefährte war am 22. Mai 1813 bei Gefechten um den Hoterberg am Görlitzer Stadtrand schwer verwundet worden. Am darauf folgenden Tag erlag er seinen Verletzungen - in einem Bauernhaus im nahe gelegenen Markersdorf. Tief erschüttert über den Verlust, kaufte Napoleon das Grundstück und ließ später davor ein Denkmal für seinen Großmarschall errichten.

Nach der siegreichen Schlacht um Bautzen hatten Napoleons Truppen seinerzeit Preußen und Russen nach Osten zurückgedrängt. Die feindlichen Truppen nahmen im sogenannten „Kanonenbusch“ zwischen Reichenbach und Markersdorf Aufstellung. Noch heute wird die Stelle so bezeichnet.

Im Hotel Marschall Duroc erinnert nicht nur der Name an die historischen Begebenheit. Im Foyer hängt ein Porträt Durocs, das aus der Feder des Görlitzer Heimatmalers Günter Hain stammt. Ein Gemälde im Restaurant zeigt den Großmarschall, wie er von der Kugel getroffen am Boden liegt. Im weitläufigen Garten des Hotels steht eine Kanone. Auf einer Informationstafel daneben sind die dramatischen Ereignisse von 1813 beschrieben.

Historischen Überlieferungen zufolge war Duroc ausgesprochen gebildet und wohlhabend. Mit diplomatischem Geschick soll der Großmarschall auf Napoleon einen vermittelnden und mäßigendem Einfluss ausgeübt haben. Aufgrund seiner Verdienste ist Durocs Name am Triumphbogen in Paris in der 15. Spalte eingetragen. Seine letzte Ruhestätte fand er im Pariser Invalidendom.

Quelle für die historischen Angaben: Ratsarchiv Görlitz

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Girbigsdorfer Straße 3
02829 Markersdorf / Görlitz
Telefon: +49 3581 7344
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